Afrika - Tansania - auf Safari - 2013

mit herzlichem Dank an das Aufsafari-Team
mit herzlichem Dank an das Aufsafari-Team

Eine Safari durch den Norden von Tansania

Flugroute - Frankfurt-Doha-Kilimanscharo

 Die Zeit des langen Wartens war nun endlich vorbei.

Am 3. Oktober begann unsere Reise mit einem befreundetem Paar aus Rheinland Pfalz.

Wir flogen mit Qatar von Frankfurt über Doha nach Tansania (Kilimanscharo Airport).

Ankunft in Arusha


Am Flugplatz wurden wir von unserem Fahrer Samuel und dem deutschsprachigem Guide Mesched herzlich begrüßt.

Wir fuhren zu unserer ersten Unterkunft, dem High View Hotel in der Nähe des Ngorongoro Nationalparks. Dabei ließen wir aber die ersten Eindrücke auf uns wirken.

Ein wenig erschöpft von der Reise erreichten wir gegen 17Uhr unser Ziel für heute. 


Tarangire National Park

Am dritten Tag unserer Reise fuhren wir Richtung Süden zum Tarangire National Park, welcher der sechstgrößte Nationalpark in Tansania ist.

Durch den Park fließt der Tarangire-Fluss, der ständig Wasser führt, sodass zur jährlichen Trockenzeit von Juli bis Oktober viele Tiere aus trockeneren Regionen einwandern, was die höchste Großtierdichte in Tansania nach dem Ngorongoro-Krater hervorruft.

Die Landschaft besteht aus Grasland, besonders zu beiden Seiten des Flusses, offener Baumsavanne, dichtem Busch- und Waldland sowie Hügeln und Felskuppen mit spärlichem Bewuchs. Baobab-Bäume sind überdurchschnittlich häufig anzutreffen.

Lasse einfach die folgenden Bilder auf Dich wirken...


Am Ngorongoro Krater


Wir verlassen unser Hotel (High View Hotel) am 4. Tag in Richtung Norden.

Am Ngorongoro Krater machen wir in 2300m Höhe am Kraterrand einen Stop, um in den gigantischen Krater zu schauen...   

Der Boden vom Ngorongoro-Krater liegt auf einer Höhe von 1.700 Metern über dem Meeresspiegel.

Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen 17 und 21 Kilometer. Insgesamt hat der Krater eine Fläche von 26.400 Hektar.

Etwa 25.000 Großsäuger bevölkern den Krater, darunter die höchste Raubtierdichte Afrikas. Besonders groß ist die Zahl an Zebras, Büffeln, Gnus, Elenantilopen sowie Grant- und Thomson-Gazellen. Es existieren noch zwischen zehn und 15 Exemplare der bedrohten Spitzmaulnashörner, deren Population in den 1960er Jahren noch über hundert Tiere betrug. Die großen Tierwanderungen in der Serengeti führen auch durch den Ngorongoro-Krater.


Serengeti National Park

Es geht weiter durch den Serengeti National Park, vorbei an Massai Dörfern und der endlosen Steppe.

Hier leben mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und Tausende von Raubtieren.

Häufige Tiere in dieser Region sind Serengeti-Weißbartgnus, Thomson- und Grant-Gazellen, Steppenzebras und Afrikanische Büffel.



Ikoma Wild Camp

Unser Ziel an diesem Tag war das "Ikoma Wild Camp" im Norden der Serengeti. Von dort aus sollten wir die nächsten 2 Tage auf Pirschfahrt gehen...





Ngorongoro Wild Camp

Am 6. Tag fuhren wir nun durch die Serengeti wieder Richtung Süden zum "Ngorongoro Wild Camp", wo wir ein Nacht blieben. Ein modernes Camp, wo wir auch Zebras im "Vorgarten" hatten...



Ngorongoro Krater

Am siebenten Tag fuhren wir in den Ngorongoron Krater. Ein Paradies für 30.000 Tiere. Der Kraterboden ist ca 260 Quadratkilometer groß. Hier gibt es auch immer frisches Wasser für die Tiere. Der Kraterrand türmt sich ca. 600 Meter hoch auf.

Wir sahen auch ein seltenes schwarzes Nashorn in einiger Entfernung. Diese Tierart ist in Afrika fast schon ganz ausgerottet worden. Hier werden die Tiere von bewaffneten Rangern beschützt.

Die kommende Nacht verbrachten wir wieder im "High View Hotel".


High View Hotel

Im High View Hotel konnten wir einige entspannte Stunden verbringen, bevor es am 8. Tag weiter ging. Das Hotel stand unter Afrikanischer Führung, was man im gesamten Stil erkennen konnte...

Lake Manyara National Park

Nach dem Frühstück und dem zeitigen ausschecken aus dem Hotel fuhren wir zum Lake Manyara National Park.

Das Gebiet zwischen dem See und den 600 Meter hohen Abhängen des Rift Valleys im Westen besteht aus Grassteppen, einem Dschungel und Sümpfen. Dort sahen wir auch die selteten Baum-Löwen.

Am NAchmittag fuhren wir weiter zum Kilimanscharo Airport, von wo aus wir nach Sansibar weiter flogen.